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Zwei Drittel sind dick, ein Drittel fett
Zumindest annähernde Werte hat eine internationale Studie ergeben, wie wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] berichtet. Diese untersuchte knapp 170.000 Personen in 63 Ländern und stellte dabei fest, dass 60% übergewichtig und 30% fettsüchtig sind.

  • Männer (69.409):
    • BMI 25-30: 40 %
    • BMI > 30: 24 %
    • Bauchumfang > 94 cm: 56 %

  • Frauen (98.750):
    • BMI 25-30: 30 %
    • BMI > 30: 27 %
    • Bauchumfang > 80 cm: 71 %
Untersucht wurden Personen zwischen 18 und 80.

Was mich ein wenig wundert, sind die Zahlen. Laut der Meldung wurden fast 200.000 Personen untersucht. Ich komme nicht mal auf 170.000. Einen BMI über 30 haben 24 % der Männer und 27 % der Frauen. Wieso das dann zusammen 30 % sein sollen ist mir auch ein Rätsel.

Also mal wieder Zahlen, die zum Handeln auffordern sollen. Was auch immer die Auftraggeber der Studie damit meinen. Eine Möglichkeit wäre, einen BMI zwischen 25 und 30 zum Normalgewicht zu erklären. Oder ist nicht das normal, was auf die Mehrheit der Menschen zutrifft?
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 23.10.2007 um 09:47 Uhr.
Stichworte: studie übergewicht fettsucht zahlen
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Wussten Sie schon, dass bereits Kleinkinder direkt nach dem Stillen ihre Nahrung perfekt selbst auswählen können?
Mehr dazu im Kapitel Über den Appetit.
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Bisher 4 Kommentare:
Horst sagte am 23.10.2007 um 19:05 Uhr:
Mittlerweile findet sich eine Meldung auch beim Ärzteblatt. Dort sind weitere Details: Adipositas als globales Problem
Lutz Balschuweit sagte am 23.10.2007 um 20:49 Uhr:
Der BMI ist ein ganz schlechtes Maß.

OK um erst einmal eine Richtung zu bekommen ist es OK aber bei Erreichen der 25 ist es gefährlich noch weiter und weiter und weiter runter zu wollen.

Im Übrigen ist eine sinnvolle Gewichtsreduzierung einhergehend mit Muskelaufbau durch Sport erfolgsversprechender und dabei tritt ein Effekt auf, welcher die Betroffenen stark beunruhigt. Das Gewicht geht unweigerlich rauf.

Wie ich schon mal schrieb, hatt ich mein Mindestgewicht auf ca.78 kg gebracht bei 187cm Größe. Bis dann mein Umfeld wie Freunde und Bekannte und der Dr. eine Stopmarke gesetzt haben. Seit dem betreibe ich zusätzlich zum täglichen Laufen von mindestens 90 Minuten auch Muskelaufbau mit vielen Proteinen usw. und natürlich einem Krat-Tariningsplan. Jeden 2. Tag 1 Stunde Krafttraining zusätzlich.

Das Gewicht stieg seitdem auf ca. 88 kg. Der KFA (Körperfettanteil veränderte sich jedoch nur moderat nach oben.

Somit ist zumindest in dieser Konstellation Gewicht - Kardiotraining - Muskeltraining - der BMI nicht sehr aussagekräftig.

Vielen Dank für Eure Zeit ;-)

Das war der Lutz
Lina sagte am 05.11.2007 um 11:59 Uhr:
Ich finde diese Zahlen erschreckend, da bei einem BMI von über 30 ja bereits die Lebenserwartung ja bereits deutlich erniedrigt ist. Oder sponsern die Regierung und die Rententräger McDonalds und die Weight-Watchers(Jojo Effekt!) um zu erreichen, dass die Gesellschaft weniger überaltert?

Grüße Lina
Horst sagte am 06.11.2007 um 09:06 Uhr:
@Lina: Naja, der BMI alleine sagt einfach gar nichts aus. Aber Du hast natürlich Recht, solche Zahlen sind schon erschreckend, weil durchaus die meisten mit sehr hohem BMI einfach wirklich dick sind. Allerdings dürfte es keinen positiven Effekt auf das Sozialsystem haben. Die Kosten für Folgeerkrankungen sind einfach immens hoch. Z. B. Medikamente für Bluthochdruck oder Diabetis, die ja über Jahrzehnte genommen werden müssen. Als Sponsor kommen daher eher Pharma-Hersteller in Frage. 8-)

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