Die Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] berichtet über geplante Forschungen über die Auswirkung von Elektrosmog auf eine Alzheimer Erkrankung. Die Studie wird gefördert vom Bundesamt für Strahlenschutz.Dort findet sich auch dieser Absatz:
Mehrere epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass Personen, die beruflich lange mit niederfrequenter elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren, mit höherer Wahrscheinlichkeit an Alzheimer-Demenz oder ALS erkranken. Diese epidemiologischen Studien weisen zwar auf eine direkte Korrelation hin, die molekularen Ursachen sind bisher aber nur wenig untersucht.
Also auf deutsch:
Niederfrequente elektromagnetische Strahlung führt zu Alzheimer*, man weiß aber noch nicht warum. Das soll nun untersucht werden.Jetzt bin ich ehrlich gesagt etwas überrascht von dieser deutlichen Aussage. Das ist bis jetzt noch nicht zu mir durchgedrungen, dass man das schon durch Studien belegen kann. Zumindest sind diesmal die Handys unverdächtig, weil diese eher zu den hochfrequenten Strahlern zählen. Niederfrequent bedeutet ja, mit wenig Hertz. Der normale Strom aus der Steckdose zählt mit 50 Hertz dazu. Wobei das nun nicht besonders beruhigend ist.
*Natürlich ist "Alzheimer" nur der Name des Entdeckers der Krankheit. Diese selbst müsste korrekt als "Morbus Alzheimer", "Alzheimer-Erkrankung" oder "Alzheimer-Demenz" bezeichnet werden.


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