Diät Diät

Schlank durch ehrliche Lebensmittel
 



 






Zur Blog ohne Diät Startseite

<< BMI erhöht Überlebenschance >> Nahrungsergänzung 2: Vitamin B3 fördert Fresszellen

Geschmacksprägung im Mutterleib
Eine amerikanische Studie hat untersucht, wie es sich auf Rattenjunge auswirkt, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken hat. Dabei stellten sie fest, dass der Nachwuchs eine wesentlich geringere Abneigung gegen bitteren Geschmack, wie auch den von Alkohol haben. Das wird nun als Grund angenommen, warum Kinder von Trinkerinnen selbst ein höheres Risiko haben Alkoholabhängig zu werden. Via news.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ich finde erwähnenswert, dass es hier letztlich nur um den Geschmack geht. Es zeigt also, wie bereits im Mutterleib eine Prägung für das spätere Leben statt findet.
Alternativen:
RSS
Vista-Minianwendung
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Mit dem wöchentlichen Newsletter verpassen Sie nichts mehr. Jederzeit kündbar und keine Weitergabe Ihrer Daten. Garantiert. Mehr Info.
Ihre Emailadresse:


Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 12.03.2009 um 08:19 Uhr.
Stichworte: kurzmeldung alkohol kinder schwangerschaft
| Permalink | Trackback URI
Wussten Sie schon, dass Ernährungs-Experten sich bereits oft geirrt haben?
Mehr dazu im Kapitel Warum man nicht auf Experten hören sollte.
Ähnliche Beiträge:

Bisher 3 Kommentare:
UschaSu sagte am 12.03.2009 um 10:21 Uhr:
Interessante Feststellung.
Sollte sich daraus aber nicht auch schließen lassen, dass Mütter ihre Geschmacksvorlieben auf ihre Kinder übertragen? Zumindest aus eigener Erfahrung kann ich das nicht ganz bestätigen, obwohl sich in der Grundrichtung vieles deckt. Aber letztendlich haben sich doch ganz andere Schwerpunkte herausgebildet. Da leuchtet mir eher ein, dass jeder Körper eben nach anderer Nahrungszusammenstzung verlangt.
Horst sagte am 12.03.2009 um 10:29 Uhr:
Ja, da hast Du sicher Recht. Das Experiment zeigte eben eine Toleranz gegenüber bitterem Geschmack, weil die Mutter viel Bitteres konsumierte. Das ist sicher auch evolutionär sinnvoll, die Nachkommen so auf die spezielle Umgebung anzupassen. Eine 1 zu 1 Übertragung ist das nicht. Das merkt man ja ganz leicht, wenn man mehrere Kinder hat und alle sehr unterschiedliche Essgewohnheiten an den Tag legen. 8-)
Kindsportal trackbackte am 12.03.2009 um 14:42 Uhr:
Ungeborene zeigen Abneigung gegen Bitterstoffe
Schon in den ersten Monaten einer Schwangerschaft entwickelt sich das Kind ernorm schnell und man kann fö;rmlich dabei zusehen, wie sich Woche für Woche ein Körperteil mehr entwickelt, die Herztöne immer deutlicher und die Bewegungen...


Aufgrund vermehrtem Kommentarspams sind neue Kommentare im Moment leider nicht möglich.
 

Blog ohne Diät


Hier schreibt Horst Klier und sein Team über ein Leben ohne Diät.
Themen: Ernährung, Gesundheit, Abnehmen, Diät, Bio, Naturkost und Nachhaltigkeit (=LOHAS).


Über Leben ohne Diät…

Horst Klier bei Twitter






Abnehmen ohne Diät - geht das?

Der Autor Horst Klier beschreibt in seinem Buch, wieso Zusatzstoffe im Essen dick machen.
Es sind nur wenige Kniffe zu beachten, und Abnehmen geht fast von alleine.

Alles was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie im spannenden Werk Leben ohne Diät.

   

Startseite    |    Kontakt/Impressum    |    Übersicht/Sitemap    |       |    powered by eforia web manager