Diät Diät

Schlank durch ehrliche Lebensmittel
 



 






Zur Blog ohne Diät Startseite

<< Nachhaltigkeits-Tipp: Papiersparen >> Politik und Pestizide: Hinter den Kulissen

Grüne Lust - So war's
Ich muss ja noch von meinem gestrigen Vortrag auf der Grünen Lust berichten. Das Wetter war gigantisch und die Veranstaltung enorm gut besucht. Ich habe auch ein paar interessante Dinge gefunden, über die ich evtl. später auch nochmal was schreiben werde.

Die Organisation war allerdings eine Katastrophe. Zumindest was die Vorträge angeht. Während draußen die Sonne lachte, fanden diese auf einem dunklen und kalten Dachboden statt. Sitzgelegenheit boten nur ein paar Bierbänke. Der Raum war nur mit etwas Stoff vom Rest getrennt, was zu einer starken Hintergrund-Geräusch-Kulisse führte.

Mein Vorredner konnte erst eine halbe Stunde später anfangen, weil der Beamer zu Beginn nicht funktionierte. Deshalb hat er eine Viertelstunde überzogen und alle Besucher, die in der Zeit zu meinem Vortrag kommen wollten, dachten sie sind falsch und sind wieder gegangen. Es gab auch keine Beschilderung, die ihnen gesagt hätte, dass sie richtig gewesen wären. Ich hätte ehrlich gesagt auch die Flucht ergriffen, hätte ich die Wahl gehabt.

Habe ich erwähnt das der Beamer anfangs nicht lief? Ich bin dagegen ja schlau. Als Profi-Techniker weiß ich ja, das man sich auf die Technik besser nicht verlässt. Deswegen habe ich Folien für den Overhead gedruckt. Da kann nichts schief gehen. Naja, bis auf die Kleinigkeit, dass eben überhaupt kein Overhead-Projektor vorhanden war. Der Organisator der Veranstaltung hatte den zwar zugesagt, aber er sagte auch, dass so zwischen 50 und 100 Leute pro Vortrag anwesend sind. Bei meinem Vorredner waren es Drei! Um es perfekt zu machen, konnte man natürlich auch kein Licht machen. D. h. ich stand tatsächlich im Dunklen. So viel Energiesparen müsste dann doch auch nicht sein.

Bereits 15 Minuten vor Ende haben sich dann draußen die ersten Kinder versammelt, die zum nachfolgenden Puppentheater wollten. Da nur ein Stück Stoff zwischen mir und einer Kinderhorde lag, war das der Akustik nicht gerade zuträglich.

Hier ein Bild, leider etwas dunkel. Aber immerhin entspricht das ganz gut der Realität. 8-)
Horsts Vortrag auf der Grünen Lust

Die wenigen Besucher hat meine Frau eingefangen, in dem Sie verwirrt umherlaufende Personen einfach fragte, ob sie zu meinem Vortrag wollen. So ca. ein Drittel von denen die wollten, sind dann auch geblieben, der Rest hat die Sonne bevorzugt. Das kann ich gut verstehen. Den 12 Anwesenden hat es aber ganz gut gefallen, soweit ich das beurteilen kann. Mit einigen führte ich auch noch persönliche Gespräche. Witzigerweise war auch die Chefin eines Unternehmens dabei, die auch mit eforia arbeiten. Sie wusste aber vorher gar nicht, dass da ein Zusammenhang mit mir besteht. 8-)

Die Grüne Lust sieht mich jedenfalls nicht wieder. Schade um eine eigentlich gute Idee. Ich hoffe ja darauf, mit dem Organisator nochmal sprechen zu können. Zuviel möchte ich öffentlich auch nicht über ihn schimpfen, das wäre unfair.

Aber eine kleine Überraschung habe ich noch. Wenn ich schonmal den Vortrag vorbereitet habe, muss ich das doch gleich richtig nutzen. Deswegen habe ich einen kleinen Podcast in 12 Teilen vorbereitet. Podcast wird es nicht heißen, weil es nur der Vortrag in kleinen Häppchen zu 3-6 Minuten ist. Meine Frau schlug deswegen Internet-Vortrag als Bezeichnung vor. Angenommen. 8-)

Beginnen möchte ich schon bald und dann eine Folge pro Woche veröffentlichen. Das ist dann nicht zuviel, ich will ja niemanden stressen. Auf meinem Handy sind ja auch noch soviel ungehörte Podcasts, da bin ich auch über jeden froh, der nicht dazukommt. 8-)

Vor der Veröffentlichung muss ich allerdings noch ein wenig an der Software schrauben. D. h. ich glaube ich muss eigentlich nur das RSS-Template etwas erweitern. Und einen Flash-Player für MP3s direkt im Beitrag brauch ich auch noch. Das ganze soll ja professionell aussehen. Nachdem ich aber morgen nach Frankfurt auf die LOHAS-Konferenz unterwegs bin, kann es noch ein paar Tage dauern.
Alternativen:
RSS
Vista-Minianwendung
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Mit dem wöchentlichen Newsletter verpassen Sie nichts mehr. Jederzeit kündbar und keine Weitergabe Ihrer Daten. Garantiert. Mehr Info.
Ihre Emailadresse:


Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 16.09.2007 um 16:24 Uhr.
Stichworte: intern vortrag konferenz
| Permalink | Trackback URI
Wussten Sie schon, dass Lebensmittel zur Explosion gebracht werden, um die Kalorien zu messen?
Mehr dazu im Kapitel Die Kalorienzähler.
Ähnliche Beiträge:

Bisher 2 Kommentare:
Reto sagte am 17.09.2007 um 06:35 Uhr:
Oh, schade, dass das so ein "Reinfall" war. Immer ärgerlich, wenn man viel Zeit investiert hat, die dann einfach verpufft. Aber Du jammerst nicht (nur), sondern nutzt das erarbeitete Material kreativ. Freue mich darauf, Dich zu hören!
Horst sagte am 17.09.2007 um 07:44 Uhr:
Hallo Reto,

so schlimm nehme ich das nicht. Ich erzähle ja gern über das Thema und freue mich auch, wenn ich jemanden zum Nachdenken bringen kann. Immerhin sind ein paar ja auch extra wegen mir gekommen, das zeigt, dass prinzipiell großes Interesse an dem Thema besteht.

Aufgrund vermehrtem Kommentarspams sind neue Kommentare im Moment leider nicht möglich.
 

Blog ohne Diät


Hier schreibt Horst Klier und sein Team über ein Leben ohne Diät.
Themen: Ernährung, Gesundheit, Abnehmen, Diät, Bio, Naturkost und Nachhaltigkeit (=LOHAS).


Über Leben ohne Diät…

Horst Klier bei Twitter






Abnehmen ohne Diät - geht das?

Der Autor Horst Klier beschreibt in seinem Buch, wieso Zusatzstoffe im Essen dick machen.
Es sind nur wenige Kniffe zu beachten, und Abnehmen geht fast von alleine.

Alles was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie im spannenden Werk Leben ohne Diät.

   

Startseite    |    Kontakt/Impressum    |    Übersicht/Sitemap    |       |    powered by eforia web manager