
Wer verliebt ist, hat einen geringeren Serotonin-Spiegel im Blut. Damit wird auch die Geschmacksempfindung verändert. Die Geschmacksrichtungen bitter und süß werden weniger stark wahrgenommen als mit normalem Serotonin-Haushalt, salzig und sauer dafür stärker. Das haben nun deutsche Forscher explizit mit Verliebten getestet. Via
Ärzte Zeitung.
Dieser Beitrag stammt vom Autor des Buches "Leben ohne Diät".
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