OK, die Überschrift ist etwas übertrieben für das, was jetzt kommt. Aber interessant finde ich das schon. Wissenschaftler glauben, dass sich das menschliche Gehirn deshalb so gut entwickeln konnte, weil der Mensch in der Lage ist, Stärke sehr gut zu verwerten. Affen, die sich nicht von stärkehaltigen Lebensmitteln ernähren, fehlt das dazu notwendige Enzym.
Aber das für mich eigentlich entscheidende ist, dass auch Menschen höchst unterschiedlich veranlagt sind, je nach den regionalen Gegebenheiten. So ernähren sich die im Norden Sibiriens lebenden Jakuten hauptsächlich von Fisch und haben weniger Gene um das notwendige Enzym zu bilden als beispielsweise Japaner, die viel stärkehaltige Lebensmittel wie Reis essen. Der Mensch passt sich eben an seine Umgebung an, deswegen ist die natürliche Nahrung aus der Umgebung eben auch das Beste.
Gefunden bei wissenschaft.de.


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