Diät Diät

- Newsletter -
 

 






Newsletter


Aktuelle Nachrichten, überraschende Forschungsergebnisse und Witziges rund um Ernährung, Gesundheit und Abnehmen.
Mit dem wöchentlichen Leben ohne Diät - Newsletter sind Sie auf dem Laufenden und verpassen keine wichtige Neuigkeit.
Email-Adresse angeben und auf "OK" klicken:

Hier sehen Sie den Newsletter vom 02.01.2009, damit Sie direkt wissen, was Sie erwartet:


Der Newsletter ohne Diät


Neuigkeiten rund um das Thema Abnehmen, Ernährung und Gesundheit.

Ein gesundes neues Jahr wünscht der Newsletter ohne Diät.



Neue Artikel im Blog ohne Diät:

  • Hydrolisiertes Eiweiß (02.01.2009)
    Nach langem rätseln über die Zutat auf der Miracoli-Packung, weiß ich endlich was es mit dem hydrolisierten Eiweiß auf sich hat. Ein neuer Name für den alten Bekannten Glutamat.

  • Wissen über Ernährung verbessert diese kaum (30.12.2008)
    Studenten der Ernährungswissenschaft lernen viel über gesunde Ernährung. Ändert das etwas an ihrem Verhalten?

  • Phosphat lässt Tumore wachsen (29.12.2008)
    Phosphat wird in der konventionellen Nahrungsmittelindustrie recht Großzügig eingesetzt. Im Tierversuch reichen diese Mengen für ein gesteigertes Krebswachstum.

  • Studie: Fast-Food gegen Restaurant (27.12.2008)
    Kalorienzähler sollten Fast-Food statt Genuss bevorzugen. Gourmets nehmen mit mehr Kalorien besser ab.


Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. Diabetes macht dumm (31.12.2008)
    Ein erhöhter Blutzuckerspiegel führt zu verminderter Aktivität in Hirnregionen, die z. B. für Lernen und Gedächtnis zuständig sind. Das haben amerikanische Forscher mit Hirnscans belegt. Via Wissenschaft aktuell. Besonders überraschend ist das nicht, den die mangelnde Versorgung der Zellen trotz hohen Blutzuckerspiegels ist bei Zuckerkranken ja genau das Problem. Davon ist eben auch das Gehirn betroffen. Die beste Möglichkeit dagegen vorzugehen ist ganz einfach: Bewegung.

  2. Neue EU-Öko-Verordnung (31.12.2008)
    Die taz berichtet über einige der Änderungen der neuen EU-Öko-Verordnung, die ab 1.1.2009 in Kraft tritt. Via Testschmecker [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Nebenbei: Wieder bei der taz und via Testschmecker [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] geht es um Bio-Geschmackstraining.

  3. Spielzeug in der EU zu giftig (30.12.2008)
    Giftige Zusätze gibt es nicht nur in der Nahrung. Auch Spielzeug ist oft stark belastet. Eine neue EU-Richtline macht es leider nicht besser, meint das Bundesinstitut für Risikobewertung. Dabei ist sonst, meiner Meinung nach, das BfR in vielen Punkten sogar noch zu lasch. Ich glaube da sollte man beim Spielzeug doppelt vorsichtig sein.

  4. Immunschutz ohne Ansteckung (29.12.2008)
    Britische Forscher haben bei Mäusen beobachtet, dass sich ihr Immunsystem auf Krankheiten von Nachbartieren einstellt, auch wenn kein direkter Kontakt zu diesen besteht. Im Versuch wurde eine schwangere Maus durch eine Plastikscheibe mit Löchern von Artgenossen getrennt, die mit Barbesia microti infiziert waren. Zur Ansteckung hätte es direkten Kontakt benötigt, der nicht möglich war. Allerdings hatten die Mäuse Sichtkontakt und konnten einander riechen. Dem Immunsystem der Maus reichte das offensichtlich aus, um sich auf eine Ansteckung vorzubereiten. Ihr Abwehrsystem war aktiviert und die Nieren vergrößerten sich. Die Informationen auf den möglichen Krankheitserreger wurden auch auf den Nachwuchs weitergegeben. Dieser konnte, nach einer Infizierung, die Krankheit überraschend schnell bekämpfen, obwohl selbst die Mutter nie infiziert war. Die Tiere waren auch weniger aggressiv als andere, die Forscher vermuten um zusätzlichen Stress zu vermeiden und voll auf die mögliche Erkrankung vorbereitet zu sein. Via wissenschaft.de. Spannende Sache, finde ich. Man stelle sich mal vor, Krankheiten könnten bekämpft werden, indem man jemanden den Duft eines kranken Menschen vorsetzt. Dagegen klingt selbst Homöopathie noch wissenschaftlich fundiert.

  5. Alzheimer durch schlechte Durchblutung im Gehirn (28.12.2008)
    Amerikanischen Wissenschaftlern ist angeblich ein Durchbruch in der Alzheimer-Forschung gelungen. Sie machen eine gestörte Hirndurchblutung als Auslöser für die Krankheit aus. Durch den Blutmangel wird das Gehirn zu wenig mit Glucose (=Zucker) versorgt. Damit wäre der Kreis wieder geschlossen, denn im Artikel zur Alzheimer Demenz hatte ich die Ansicht von Alzheimer als eine Art Diabetes im Gehirn schon vorgestellt. Via AFP [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].



Nichts mehr verpassen mit dem wöchentlichen Newsletter:
Email-Adresse angeben und auf "OK" klicken:

Startseite    |    Kontakt/Impressum    |    Übersicht/Sitemap    |       |    powered by eforia web manager