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Neue Artikel im Blog ohne Diät:


Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. Dick durch Eheprobleme (06.03.2009)
    Forscher aus Utah haben Ehepaare nach ihrer Beziehung befragt und einen Zusammenhang mit der Gesundheit untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass Paare in unzufriedenen Ehen Übergewicht und andere Symptome des metabolischen Syndroms häufiger vorkommen. Besonders Frauen sind davon betroffen. Via oe24.at. Ähnliches hatten die Forscher schon vor 3 Jahren veröffentlicht. Damals ging es um Gefäßverkalkung, die durch unglückliche Ehen zunimmt.

  2. Zusatzstoffe mit unbekannter Wirkung (06.03.2009)
    Forscher aus Parma haben 1500 Zusatzstoffe neu untersucht. Dabei fanden sie bei zweien eine unbekannten hormonelle Wirkung. Das Konservierungsmittel Propylgallat und der Farbschutz 4-Hexylresorcinol fungieren im Körper wie weibliche Östrogene. Die Forscher raten daher, mit diesen Zusatzstoffen in der Nahrung vorsichtig zu sein. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar], Focus. Ich rate ja eher, mit ALLEN Zusatzstoffen vorsichtig zu sein.

  3. Dick durch Verhütungs-Spritze (05.03.2009)
    Frauen, die mit einer monatlichen Spritze Medroxyprogesteron verhüten, haben ein 2,13-fach höheres Risiko fettleibig zu werden als solche, die keine Hormone nehmen. Bei einer neuen Studie, nahmen Frauen durch die Injektionen im Schnitt 5,12 kg Körpergewicht in drei Jahren zu. Der Wechsel zur Pille brachte keine Verbesserung, die Umstellung auf Kondome lies das Gewicht aber wieder purzeln. Via Ärzteblatt. Eine ähnliche Studie, die Januar 2006 publiziert wurde, kam sogar zu einer Gewichtszunahme von 9,4 kg in 18 Monaten. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  4. TV macht Asthma (04.03.2009)
    Häufiges fernsehen steigert das Asthmarisiko von Kindern. Das ergab eine englische Studie. Via Ärzteblatt. Das hatten auch italienische Forscher letztes Jahr bereits herausgefunden.

  5. Lunge steuert Immunsystem (03.03.2009)
    Deutsche Forscher haben heraus gefunden, dass Lungenbläschen in der Lage sind, das Immunsystem zu stimulieren oder auszubremsen. Das macht auch irgendwie Sinn, schließlich gelangen durch die Atemluft viele Fremdstoffe in den Körper. Via scienceticker.info.

  6. Wein schützt die Speiseröhre (02.03.2009)
    Ein bis zwei Gläser Wein am Tag senken das Risiko für Schäden an der Speiseröhre durch Reflux oder Sodbrennen. Das haben amerikanische Forscher festgestellt. Allerdings können Sie überhaupt nicht sagen, wodurch dieser Schutz verursacht wird. Via Wissenschaft aktuell.

  7. Bio-Milch im Labor erkennen (02.03.2009)
    Das Bio-Milch sich von konventioneller unterscheidet ist nicht neu. Ein Kieler Forscher arbeitet an einem eindeutigen Prüfverfahren und hat dazu verschiedene chemische Parameter gemessen. Wobei alles letztlich auf eine unterschiedliche Futterzusammensetzung abzielt, die sich sehr stark auf die Milch auswirkt. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ich glaube ja, das funktioniert tatsächlich nur in Kiel so leicht. Im Alpenraum gibt es nämlich durchaus noch Nicht-Bio-Kühe, die auch einmal etwas anderes als Mais, Soja und Silage zu fressen bekommen. Wobei deren Milch dann ja auch besser ist, Bio hin oder her.

  8. Alkohol und Krebs (02.03.2009)
    Eine britische Studie hat 1,2 Millionen Frauen sieben Jahre lang untersucht. Das Ergebnis kurz gefasst: Bereits ein Glas Alkohol am Tag steigert das Krebsrisiko. Dabei gibt es durchaus Krebsarten, die durch Alkohol eher seltener auftreten. Aber in der Endsumme steigt das Risiko an Krebs zu erkranken. Via Tagesspiegel.

  9. Zahnseide - sinnvoll oder schädlich? (02.03.2009)
    Zahnseide wird von Zahnärzten dringen empfohlen. Aber es gibt anscheinend keine wissenschaftliche Untersuchung, die einen Vorteil in der regelmäßigen Anwendung von Zahnseide bestätigt. Ganz im Gegenteil, kann das Kariesrisiko durch mechanische Beschädigungen sogar steigen. Via GesundheitsBlog [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  10. Cholesterin Normwerte (02.03.2009)
    Die Deutsche Herzstiftung hat neue Empfehlungen für den Cholesterinspiegel postuliert. Ich will diese hier einfach unkommentiert wiedergeben.
    Folgende Obergrenzen für Gesamt- und LDL-Cholesterin sind akzeptabel:
    Bei Gesunden ohne Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung: 240 mg/dl für das Gesamtcholesterin und 160 mg/dl für das LDL-Cholesterin.
    Bei Gesunden mit Risikofaktoren (wie Herz- und Gefäßleiden bei Verwandten ersten Grades, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotinkonsum oder erhöhtem Blutdruck): 200 mg/dl für das Gesamtcholesterin und 130 mg/dl für das LDL-Cholesterin.
    Bei Herz-Kreislauf-Patienten (z.B. mit koronarer Herzkrankheit oder Herzinfarkt) und Diabetikern sollte ein Gesamtcholesterin von unter 150 mg/dl und ein LDL-Cholesterin von deutlich unter 100, möglichst sogar unter 70 mg/dl angestrebt werden.
    Quelle.

  11. Denken macht schlapp (01.03.2009)
    Komplizierte Denkaufgaben reduzieren die körperliche Leistungsfähigkeit. Das ergab eine walisische Studie. 90 Minuten volle Konzentration senkten die Leistungen bei einem folgenden Konditionstest um 15%. Via Men's Health.

  12. Übergewicht behindert Muskelaufbau (28.02.2009)
    Myostatin ist ein Protein, das den Muskelaufbau hemmt. Bei Unterernährung soll es verhindern, dass überlebenswichtige Energie für Muskelwachstum verbraucht wird. Kanadische Forscher haben nun festgestellt, dass auch stark fettleibige Personen (BMI 34-63,6) einen hohen Myostatin-Spiegel aufweisen, im Gegensatz zu eher normal- bis leicht übergewichtigen Menschen (BMI 22,5-28,9). Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ausführliche Infos zum Body-Mass-Index und Rechner unter BMI-Club.de.


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