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Neue Artikel im Blog ohne Diät:


Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. 21 Studien gefälscht - Pharmaumsatz erhöht (13.03.2009)
    Ein amerikanischer Forscher hat in 12 Jahren 21 Studien gefälscht und so für reichlich Umsatz bei einigen Pharma-Herstellern gesorgt. Details dazu bei Stationäre Aufnahme.

  2. Mineralwasser mit Chemikalien belastet (13.03.2009)
    Frankfurter Forscher haben 20 Mineralwässer untersucht. Dabei fanden sie in 12 davon Chemikalien mit einer hormonellen Wirkung, die dem menschlichen Botenstoff Östrogen gleicht. Besonders belastet sind die Wässer in Plastikflaschen. Dort ist die Kontamination etwa doppelt so hoch wie bei Glasflaschen. Auch das dick-machende Bisphenol-A wurde bei PET-Wässern reichlich identifiziert. Die Forscher sind überrascht, eine so hohe Belastung vorgefunden zu haben. Via Netzzeitung [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ich bin ehrlich gesagt davon jetzt nicht besonders überrascht. Es freut mich aber, dass es endlich mal untersucht wurde.

  3. BMI erhöht Überlebenschance (12.03.2009)
    Auf der Tagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft e.V. sprach Prof. Dr. Martin Halle über die Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt im Zusammenhang mit dem Body Mass Index (BMI). Seiner Beobachtung zufolge, haben Patienten mit einem BMI zwischen 22 und 31 das geringste Risiko auf einen Rückfall oder den Tod. Patienten mit einem BMI unter 20 haben dagegen eine deutlich schlechtere Prognose. Via Talking-Food [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Schon interessant, oder? Jemand mit einem BMI von 31, was nach WHO-Tabelle krankhafte Fettsucht bedeutet, steht also besser da als ein WHO-Normalgewichtiger mit einem BMI von 21.

  4. Geschmacksprägung im Mutterleib (12.03.2009)
    Eine amerikanische Studie hat untersucht, wie es sich auf Rattenjunge auswirkt, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken hat. Dabei stellten sie fest, dass der Nachwuchs eine wesentlich geringere Abneigung gegen bitteren Geschmack, wie auch den von Alkohol haben. Das wird nun als Grund angenommen, warum Kinder von Trinkerinnen selbst ein höheres Risiko haben Alkoholabhängig zu werden. Via news.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ich finde erwähnenswert, dass es hier letztlich nur um den Geschmack geht. Es zeigt also, wie bereits im Mutterleib eine Prägung für das spätere Leben statt findet.

  5. Nahrungsergänzung 2: Vitamin B3 fördert Fresszellen (12.03.2009)
    Hannover Forscher konnten Nachweisen, dass die Gabe von Vitamin B3 (Nicotinsäureamid) die Anzahl von Fresszellen im Blut steigert. Diese sind ein wichtiger Teil des Immunsystems und bekämpfen Bakterien. Via Ärzte Zeitung.

  6. Nahrungsergänzung 1: Vitamin C gegen Gicht (12.03.2009)
    Vitamin C senkt den Harnsäurespiegel im Blut und kann so einer Gicht vorbeugen. Eine kanadische Studie hat 47.000 Männer über 20 Jahre untersucht, wobei sie alle 4 Jahre Angaben zum Konsum von Vitamin C über die Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel machen mussten. Die Forscher errechneten nun daraus, dass ein täglicher Konsum von 500-1000 Milligramm das Gicht-Risiko um 17% absenkt, 1000-1500 Milligramm um 34% und ab 1500 Milligramm um 45%. Via Wissenschaft aktuell. Ich persönlich bin bei solchen Studien eher skeptisch, wollte es aber trotzdem erwähnt haben.

  7. Geninjektion macht schlank (11.03.2009)
    Amerikanische Forscher haben Mäusen Gene direkt in Gehirn injiziert. Diese verloren daraufhin Gewicht, auch wenn sie mit hochkalorischer Nahrung gefüttert wurden. Eine spezielle Bremse musste sogar dafür sorgen, dass sie nicht an Unterernährung starben. Die Wissenschaftler erwarten in Kürze die Zulassung um die Therapie auch am Menschen testen zu dürfen. Via Ärzteblatt. Und wieder mal sorgt das Gehirn für den Gewichtsverlust und ignoriert dabei die Kalorienzähler.

  8. Viren als Diabetes-Ursache? (10.03.2009)
    Britische Forscher fanden bei 60 % neu an Diabetes-Typ-1 erkrankten Kindern Proteine von Enteroviren. Das ist möglicherweise ein Hinweis darauf, dass Diabetes-I von Viren verursacht werden könnte. Via Ärzteblatt.

  9. Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod (10.03.2009)
    Einer deutschen Fallkontrollstudie zufolge, schützt Stillen Babys vor dem plötzlichen Kindstod. Das Risiko ist für Kinder, die im Alter von einem Monat ausschließlich gestillt wurden um 50% niedriger. Via Ärzte Zeitung.

  10. Fisch macht schlau (10.03.2009)
    Laut einer schwedischen Studie steigert der wöchentliche Verzehr von Fisch, die intellektuellen Fähigkeiten von Jungen um 6%. Bei mehrmaligen Fischgenuss pro Woche sogar um 11%. Untersucht wurden Jungen mit 15 Jahren und ein zweites mal als Wehrpflichtige mit 18. Via News.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  11. DGKJ rät von angereicherter Babynahrung ab (09.03.2009)
    Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) kritisiert die Anreicherung von Babynahrung mit pro- und präbiotischen Bestandteilen. Es fehlt schlicht an Studien, die einen Vorteil belegen würden. Via Focus.



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