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Neue Artikel im Blog ohne Diät:


Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. Bluthochdruck durch Herpes-Virus (15.05.2009)
    Amerikanische Forscher konnten im Tierversuch zeigen, dass bei Ratten das Cytomegalievirus (CMV) zu Bluthochdruck und Arterienverkalkung (Arteriosklerose) führt. Das Virus gehört zu den Herpesviren und die meisten Erwachsenen tragen es in sich. Das führt nun zu einem ganz anderen Blickwinkel bei der Behandlung von Bluthochdruck. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Und wieder mal ein Fall, wo die gängige Lehrmeinung komplett umgeschrieben werden muss.

  2. Zecken-Propaganda bei Antenne Thüringen (14.05.2009)
    Bei Antenne Thüringen wird vor Zecken gewarnt und für die FSME-Impfung geworben. Die Informationen dazu stammen allerdings nicht von den Radiomachern selbst, sondern werden von einer PR-Agentur im Auftrag der Impfstoffhersteller geliefert. Dem Hörer wird das natürlich nicht gesagt. Die Details gibt es bei blogmedien [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Via Stationäre Aufnahme.

  3. Süßstoff Acesulfam in der Umwelt (14.05.2009)
    Schweizer Wissenschaftler wollten nachverfolgen, wohin das Abwasser in der Schweiz fließt. Dazu haben Sie einfach nach dem Süßstoff Acesulfam gesucht, dieser wird in Klärwerken nämlich nicht abgebaut. Sie fanden heraus, dass 10 bis 20 Prozent des Grundwassers aus Abwasser bestehen. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Mich würde ja viel mehr interessieren, was für Auswirkungen der Süßstoff in der Umwelt hat. Aber ist bestimmt alles total unbedenklich.

  4. Formaldehyd macht Krebs (14.05.2009)
    Formaldehyd ist ziemlich ungesund und hat im Tierversuch eine krebserregende Wirkung. Das ist lange bekannt und ein alter Hut. Aber das es auch beim Menschen Krebs auslöst, wurde tatsächlich jetzt erst in einer neuen Studie bestätigt. Allerdings gilt es bereits durch die Tierversuche seit 2004 als "krebserregend für den Menschen". Via Ärzteblatt. Das zeigt wunderbar, wie schwierig eine schädliche Wirkung auch tatsächlich nachzuweisen ist. Es handelt sich immerhin um einen sehr verbreiteten Stoff, der in den 70er und 80er Jahren in den meisten Wohnzimmern Deutschlands fröhlich aus dem Holzleim in den Möbeln ausgedünstet ist.

  5. Folsäure-Anreicherung hilft gegen Herzfehler (14.05.2009)
    Die Anreicherung von Lebensmitteln mit Stoffen zur Prävention von Erkrankungen ist höchst umstritten. Zumindest scheint Folsäure im Mehl, wie es in Kanada praktiziert wird, tatsächlich die Rate an angeborenen Herzfehlern zu senken. Via Ärzteblatt. Gut finde ich das trotzdem nicht.

  6. Skandal um Krankendaten (14.05.2009)
    Krankenkassen haben Daten ihrer Versicherten zu Werbezwecken weitergegeben. Dazu gehörten auch Informationen zu Erkrankungen. Via Ärzteblatt.

  7. Östrogene beeinflußen Sterberisiko bei Herzschwäche (14.05.2009)
    Polnische Forscher haben herausgefunden, dass sowohl ein sehr niedriger als auch ein sehr hoher Östradiolspiegel das Sterberisiko von Männern mit chronischer Herzschwäche stark erhöht. Via Wissenschaft aktuell. Ob es einem zu denken geben sollte, dass viele Umweltchemikalien östrogenähnliche Wirkung haben?

  8. Pharmamarketing wirkt (13.05.2009)
    Wie sehr Marketing Einfluss darauf nehmen kann, welche Medikamente von Ärzten verschrieben werden, dazu hat ein amerikanischer Forscher eine Studie durchgeführt. Das Resultat ist beeindruckend eindeutig. An Werbegeschenke gewohnte Medizinstudenten nehmen Marketingmaßnahmen viel positiver war und haben eine bessere Einstellung zum beworbenen Produkt. Die ganze Geschichte gibt es beim Ärzteblatt.

  9. Bewegung hilft beim Denken (13.05.2009)
    Ein interessantes Experiment haben amerikanische Wissenschaftler durchgeführt. Sie stellten Probanden vor eine kniffelige Aufgabe. Dabei mussten zwei Schnüre verbunden werden, die von der Decke hingen, aber zu weit auseinander waren um beide zu fassen. Die Probanden brachte man unter einem Vorwand dazu, bestimmte körperliche Übungen zumachen. Ein Teil musste die Arme ausstrecken und anwinkeln, die anderen vor und zurück schwingen. In der ersten Gruppe lösten 62% die Aufgabe, in der zweiten 85%. Die Lösung war nämlich, einen Gegenstand an eine Schnur zu binden und es wie ein Pendel schwingen zu lassen. Das spannende ist aber nun, dass den Armschwingern überhaupt nicht bewusst wurde, dass ihnen ihre eigene Bewegung zu der Lösung verholfen hatte. Via scienceticker.info.

  10. Intelligente Männer sind gesünder (13.05.2009)
    Eine britische Forscherin hat Daten von amerikanischen Veteranen ausgewertet und kommt dabei zum Schluss, dass die Soldaten umso gesünder waren, je höher ihre Intelligenz war. Nun glaubt sie, dass es einen gemeinsamen genetischen Faktor für gute Gesundheit und einem hohen Intelligenzquotienten gibt. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Interessant, aber ich halte das eher für unwahrscheinlich. Vor allem weil der grundsätzliche Zusammenhang schon lange bekannt ist. Wer klüger ist, verdient mehr. Und wer mehr verdient, ist gesünder. Das geht ganz ohne Genetik.

  11. Fett fürs Auge (13.05.2009)
    Aus Australien kommen 2 Studien, die sich mit dem Einfluss der Ernährung auf Altersbedingte Makuladegeneration (AMD), die häufigste Form der Altersblindheit, befassen. Dabei zeigte sich, dass Nahrungsmittel mit viel Omega-3-Fettsäuren wie Fisch und Nüsse sich positiv auswirken und auch Olivenöl einen Schutz vor der Erkrankung bietet. Negativ wirkten sich dagegen Transfettsäuren aus. Via Wissenschaft aktuell.

  12. Die Wahrheit über goldenen Reis und Mais (12.05.2009)
    Weil Gen-manipulierte Nahrung niemand will, versuchen die Hersteller das Image mit ehrgeizigen Produkten zu verbessern. Dazu zählt der goldene Reis und neuerdings auch der goldene Mais, mit dem man die Versorgung mit Vitamin A von Kindern in Ländern der dritten Welt verbessern will. Diese leiden nämlich angeblich aus Mangel an Nachtblindheit und anderen Augenproblemen. Bei Deutschlandradio Kultur befasst sich nun Udo Pollmer mit diesen Plänen. Man erfährt, dass es keinen Zusammenhang der Krankheiten mit Vitamin A-Mangel gibt und selbst wenn es so wäre, dieser nicht existiert. Nun tendiert Udo Pollmer gerne mal dazu, die Sachlage stark zu vereinfachen, wenn eine kernige Aussage dabei heraus kommt, aber anhören (MP3) [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] sollte man sich seine Ausführungen trotzdem.

  13. Antioxidantien bremsen positive Sport-Wirkung (12.05.2009)
    Der Stoffwechsel ist eine ziemlich komplizierte Sache. Diabetes (Typ 2) ist vereinfacht gesagt, die Unfähigkeit der Zellen auf Insulin im Körper zu reagieren. Der beste Schutz davor ist Sport, weil dadurch dieser Microstoffwechsel angeregt wird und sich gewissermaßen selbst reinigt. Jenaer Forscher haben nun gezeigt, dass dieser Effekt nicht auftritt, wenn man täglich Antioxidantien wie Vitamin C und E einnimmt. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].



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