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Neuigkeiten rund um das Thema Abnehmen, Ernährung und Gesundheit.

Neue Artikel im Blog ohne Diät:

  • Neue Diät-Pille (24.10.2008)
    Kommt endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?

  • Acralymid nicht so gefährlich (23.10.2008)
    Eine niederländische Studie gibt Hoffnung für Chips-Esser. Für Entwarnung ist es zu früh, aber zur Panik besteht auch kein Grund mehr.

  • 30% der Herzinfarkte durch Ernährung (22.10.2008)
    Schöne Schlagzeile, aber ich bezweifle den Sinn der Aussage trotzdem.

  • Genetisch Schlank (20.10.2008)
    Ein Genfehler bei Mäusen macht diese schlank. Hoffnung für Menschen?

  • Kürbis Blog-Parade (19.10.2008)
    Halloween ist bald. Da will ich Kürbisse sehen und veranstalte deshalb eine Blog-Parade. Auch Newsletter-Leser sind herzlich eingeladen mir Fotos ihrer Meisterwerke zu schicken.

  • Intern: Kommentarbenachrichtigung (18.10.2008)
    Wegen Abmahngefahr musste ich die Kommentar-Benachrichtigungs-Funktion um ein "Double-Opt-In" erweitern.


Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. Kaffee-Busen (24.10.2008)
    Der Kaffee-Busen ist bei Frauen klein und bei Männern groß. Das ergab eine schwedische Studie an 300 Frauen. Bereits ab 3 Bechern Kaffee wird bei manchen Frauen der Busen kleiner. Bei Männern wächst er durch den Kaffee-Konsum. Diese Meldung findet sich vor allem in Boulevard-Quellen, leider ohne weitere Informationen. Ich frage mich ja, wie man bei einer Studie an Frauen Aussagen über das Busenwachstum von Männern machen kann. Aber vielleicht ist es einfach noch zu früh und ich sollte erstmal einen Kaffee trinken. 8-)


  2. Schnell essen macht dick (23.10.2008)
    Um das herauszufinden, braucht es eigentlich keine Studie. Aber der moderne Mensch will eben alles mit Zahlen unterfüttert haben. Also hat ein japanischer Forscher über 3.000 Personen befragt. Die verblüffende Erkenntnis: Wer isst, bis er satt ist oder wer schnell isst, ist dicker. Wer schnell isst, bis er satt ist, ist noch dicker. Und Fischers Fritz fischt frische Fische. 8-) Via Ärzteblatt.


  3. Hautkrebs durch Viren (22.10.2008)
    Das Gebärmutterhalskrebs durch Viren ausgelöst werden kann, ist spätestens durch die große Impfkampagne bekannt. Außerdem erhielt der Entdecker des Prinzips, Harald zur Hausen, dafür den Nobelpreis. Völlig verdient übrigens, wurde er doch jahrelang von Kollegen für seine Thesen belächelt. Nun besteht der Verdacht, dass auch eine Form von Hautkrebs durch diese Viren ausgelöst werden kann. Patienten, die Medikamente zur Immununterdrückung bekommen, erkranken sehr viel Häufiger an Warzen, die durch diese Papillomviren ausgelöst werden, aber auch 250 mal öfter an Hautkrebs als die Normalbevölkerung. Spannend, auf welch niedrigem Niveau der medizinische Forschungsstand immer noch ist. Via Stern [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].


  4. Intelligente Pflanzen (21.10.2008)
    Pflanzen sind alles andere als passive Geschöpfe. Amerikanische Forscher haben nun bei der Ackerschmalwand eine Verteidigungsstrategie beobachtet, die man als raffiniert bezeichnen könnte. Wenn sich auf der Pflanze schädliche Bakterien ansiedeln, gibt die Ackerschmalwand über die Wurzeln Apfelsäure ab. Das lockt nützliche Bakterien an, mit deren Hilfe die Pflanze die Erkrankung zumindest äußerlich unbeschadet übersteht. Mehr bei scienceticker.info. Auch mit Pflanzen sollte man einen respektvollen Umgang pflegen.


  5. Stiftung Warentest verurteilt (21.10.2008)
    Beim großen Buttertest der Stiftung Warentest gab es einige Ungereimtheiten, worüber ich auch berichtet hatte. Nun wurde die Stiftung vor dem Landgericht Mannheim zur Unterlassung verurteilt. Einige der im Test genannten Behauptungen dürfen nicht mehr verbreitet werden. Den genauen Wortlaut gibt es bei Bio-Markt.info [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].


  6. Ungesättigte Fettsäure macht Alzheimer (21.10.2008)
    Kalifornische Forscher haben festgestellt, dass bei Mäusen mit Alzheimer große Mengen der mehrfach ungesättigten Fettsäure Arachidonsäure im Gehirn vorhanden sind, was hauptsächlich im Hippocampus gebildet wird. Als die Wissenschaftler das Enzym PLA2, was für die Produktion der Fettsäure benötigt wird, teilweise abgeschaltet haben, schritt die Alzheimer-Erkrankung bei den Mäusen nicht weiter fort. Via Focus.
    In letzter Zeit beschäftige ich mich hier ein wenig oft mit Alzheimer, aber irgendwie geht es dabei immer um neue Forschungsergebnisse, die auch irgendwas mit dem Stoffwechsel zu tun haben. Dem Selfish-Brain ist es geschuldet, dass bei mir auch Alzheimer zum großen Feld der Ernährung gehört.


  7. Spazieren gegen ADHS (20.10.2008)
    Ein Spaziergang im Park für 20 Minuten, hat auf ADHS-Kinder die gleiche Wirkung wie eine Behandlung mit Medikamenten. Wird als Ziel die eigene Siedlung oder das Stadtzentrum gewählt, ist der Erfolg schlechter. Dieses Ergebnis brachte eine Mini-Studie, bei der nur 17 Kinder untersucht wurden. Für eine generelle Empfehlung ist es also zu früh, aber ein Versuch kann nicht schaden. Via Ärzteblatt.

    Ehrlich gesagt bin ich hauptsächlich überrascht, dass bereits 20 Minuten reichen. Ich habe ja durchaus ein wenig Erfahrung im Umgang mit Kindern und kann die Studie mit eigenen Erfahrungen bestätigen. Nach einem Spaziergang im Wald (ist hier näher als ein Park) hat man ruhige und zufriedene Kinder. Nach TV oder Spielekonsole sind sie dem Wahnsinn nahe. Deswegen würde ich das auch selbstverständlich nie erlauben. 8-) Schon gar nicht Mario Kart Wii, womit man auch das ruhigste Kind in einer Stunde zum ADHS-Fall macht.


  8. Aspirin und Vitamine sind keine Prävention (20.10.2008)
    Diabetikern wird oft ASS (Acetylsalicylsäure, bekannt unter dem Namen Aspirin) und Vitamine als Vorsorge vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen gegeben. Durch den Diabetes gelten die Patienten als Risiko-Gruppe. Belege dafür, dass die Gabe einen Nutzen hat, gibt es nicht. Eine Studie hat dies nun untersucht und konnte auch keinen Erfolg feststellen. Als reine Vorsorge taugt also weder ASS noch die Gabe von Vitaminen. Mehr beim Ärzteblatt.


  9. Gemein: Kein Spass und deswegen dick (20.10.2008)
    Wenn ein Mensch wenig Freude am Essen hat, wird er dicker. Das ist vereinfacht ausgedrückt das Ergebnis von amerikanischen Forschungsergebnissen, die einen Zusammenhang zwischen Dopamin-Rezeptoren und Übergewicht herstellt. Dopamin ist ein körpereigener Botenstoff im Belohnungszentrum und für Glücksgefühle zuständig. Auch beim essen wird Dopamin ausgeschüttet. Personen mit wenigeren Rezeptoren dafür, haben öfter einen erhöhten BMI als Personen mit vielen Dopamin-Rezeptoren. Via ärzteblatt, Medlog, Focus, Diet Blog [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].
    Ich würde das mit den Dopamin-Rezeptoren einfach mal nicht so eng sehen. Ziehen wir doch einfach die Lehre: "Wer Spaß und Genuss am Essen hat, ist weniger dick". 8-)



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