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Gehirnschäden durch Handy-Strahlung
Gehirn und HandyEine neue Studie der Universität Lund in Schweden hat die Auswirkungen von Handystrahlung auf Ratten untersucht. Sie konnten nachweisen, dass die Handystrahlung die Leistungsfähigkeit des Gehirns der Ratten deutlich schädigt.

Die Tiere wurden ein Jahr lang pro Woche 2 Stunden Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. In einem Test wurde dann die Wiedererkennung von Objekten bei den Ratten mit denen unbestrahlter Kontrolltiere verglichen. Neue Objekte sind für die Nager interessanter als bereits bekannte. Die Dauer, mit der sich die Ratten mit einem Objekt beschäftigen, sagt daher aus, ob sie es wiedererkannt haben oder nicht. Während die Kontrollratten sich bei bekannten Objekten deutlich weniger Zeit nahmen, verhielten sich die bestrahlten Tiere so, als ob ihnen alles Neu wäre.

Das gleiche Forscherteam hatte bereits mit früheren Untersuchungen für Aufsehen gesorgt. Sie wiesen 2003 nach, dass die Gehirne bestrahlter Ratten Schädigungen zeigen. Außerdem hatten sie entdeckt, dass Albumin aus dem Blut ins Gehirn gelangt war. Das bedeutet, dass die Mobilfunkstrahlung die Blut-Gehirn-Schranke stört. Eine bedenkliche Situation für das selbstsüchtige Gehirn.

Via scinexx.
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 09.12.2008 um 14:23 Uhr.
Stichworte: gehirn handy elektrosmog strahlung
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Wussten Sie schon, dass Lebensmittel zur Explosion gebracht werden, um die Kalorien zu messen?
Mehr dazu im Kapitel Die Kalorienzähler.
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Bisher 2 Kommentare:
Sandra sagte am 10.12.2008 um 01:41 Uhr:
Da kann man ja richtig Angst bekommen. Ich telefoniere pro Tag bestimmt zwei Stunden per Handy - Ich hoffe, dass mein Gehirn etwas mehr aushält als das der Ratten :-)

Liebe Grüße,

Sandra.
Horst sagte am 10.12.2008 um 09:18 Uhr:
Naja, die nächste Studie beweist dann doch wieder genau das Gegenteil. Ich persönlich habe mehr Angst vorm DECT-Telefon. Das nutze ich deutlich öfter als das Handy.
PS: Interessantes Thema auf Deinem Blog.

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