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<< Abnehm-Blogs Endstand >> Newsletter ohne Diät vom 12.09.2008

Web-Snacks: Alkohol gegen Herzinfarkt, Mittelmeer-Gesund, schlechte Zähne - schlechtes Herz, Bio-Tabak-Verbot, indigene LOHAS
Guten Appetit bei den Web-Snacks 130:
  • Das mäßiger Alkoholkonsum durchaus gut für's Herz ist, weiß man schon länger. Nun hat man einen Mechanismus gefunden, wie Alkohol die Schäden durch einen Herzinfarkt begrenzen kann. Mehr beim Ärzteblatt, allerdings ist das schon sehr medizinisch.

  • Wieder mal eine (Meta-)Studie, die Vorteile der mediterranen Kost belegt. Längeres Leben, weniger Krebs, Alzheimer und Parkinson, das klingt schon gut. Mehr dazu beim Ärzteblatt. Ich würde ja gern mal das Mittelmeerklima länger testen studieren. 8-)

  • Schlechte Zahnpflege führt zu Zahnfleischbluten, was Bakterien ermöglicht einzudringen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Herzkrankheiten. Mehr dazu bei der Ärztlichen Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Das dem so ist, weiß man schon länger. Jetzt geht es um den genauen Mechanismus.

  • Der Tabak "Natural American Spirit" darf nicht mehr als Bio-Tabak beworben werden. Mehr bei Bio-Markt.info [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  • LOHAS gibt es schon seit tausenden von Jahren. Ein Podcast [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] vom Bayerischen Rundfunk beschreibt indigene Völker als Vorreiter der neuen Ökos. Wobei LOHAS vielleicht nicht ganz der richtige Begriff ist, aber ich finde es werbewirksamer . 8-)
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 13.09.2008 um 15:53 Uhr.
Stichworte: alkohol herz mittelmeer zähne tabak lohas
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Bisher ein Kommentar:
Andrea sagte am 13.09.2008 um 20:11 Uhr:
Zum Biotabak möchte ich den Nutzen für die Allgemeinheit anmerken.
Ich hatte vor einiger Zeit den empörten Beitrag in einem Internetforum über Unsinn von Biogenussmitteln gelesen, dass dies doch wohl zu weit gehe am Ende auch noch Bio-Tabak oder gar Bio Schnaps anzubieten. Es gipfele an Frechheit, Hohn ect.
Diese Aussage hat mich insofern sehr bestürzt, weil es bei diesen Dingen ja nicht nur um den Konsum des Konsumenten geht und dessen Gesundheit - nein, ich finde es es geht genauso um die Allgemeinheit.

Und wenn man was verbieten sollte, dann doch in erster Linie die konventionelle Landwirtschaft mit all ihren Nachteilen für Mensch und Natur oder die viele Chemie im Essen/Trinken/Waschen/Wohnen/Fahren/Leben - kurzum in allen Bereichen.
Wenn wir an Tabakplantagen hier vorbeifahren, sieht man die Dimensionen. Wird dieses Landstück konvenetionell bearbeitet, ergeben sich damit alle Probleme, wie beim Anbau von Nahrungs- und Futtermitteln.
Der Boden wird durch Dünger und Pflanzengiften geschädigt, die Menschen in der Umgebung kontaminiert.

Da urteilt der ideologische Döspaddel, in dem Bereich, sei die Bezeichnung Bio ein Hohn!
Und das mit dem Rechtsstreit geht auch in die Richtung.
Öko Tabak wird selbstverständlich genauso gekennzeichnet, mit Warnhinweisen, wie konventioneller.
Eher müsste Deklaration und Öko-Kontrolle festgelegt werden.

Und vom ökologischen Vorteil profitieren dann auch alle anderen, die Genussmitteln gerne in bausch und bogen eliminierten würden was ja auch kurzsichtig ist.
Raucher und Schnapstrinker belasten zwar die Krankenkasse, aber das tun Junk-Food Konsumenten auch, dafür entlasten sie im Gegenzug doch wieder die Rentenkassen, die eben durch die Bevölkerungspyramide ungleich läuft, und nicht zwangsläufig an den Genussgewohnheiten der Menschen.





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Hier schreibt Horst Klier und sein Team über ein Leben ohne Diät.
Themen: Ernährung, Gesundheit, Abnehmen, Diät, Bio, Naturkost und Nachhaltigkeit (=LOHAS).


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