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Einkaufen für Stubenhocker
Einkauf im Bio-Versandhandel (naturkost.com)Manchmal bin ich recht erstaunt, wie wenig in einer breiten Öffentlichkeit bekannt ist, wie einfach man heutzutage einkaufen kann, ohne das Haus zu verlassen. Selbstverständlich kennt jeder das Internet und Bücher kaufen auch viele bei Amazon. Aber man bekommt auch Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs schon sehr gut. Das sogar ohne Netz, was nur eine Alternative zum Telefon darstellt.

Um es jetzt nicht zu kompliziert zu machen, spreche ich einfach aus der Praxis und beschränke mich auf wenige Beispiele, wie man sich als Stubenhocker versorgen lässt. Die Ökos können das auch gerne als Argument sehen, warum man nicht unbedingt ein Auto braucht. 8-)

Abo-Kiste

Der Klassiker für alle Ökos ist die Abo-Kiste. Jede Woche wird einmal eine Kiste mit regional und saisonal verfügbaren Obst und Gemüse geliefert. Meist gleich mit passenden Rezepten zum Nachkochen. Daneben gibt es üblicherweise aber auch noch ein großes Sortiment an frischen Lebensmitteln. Etwa Milchprodukte, Fleisch oder Backwaren. Heute haben die Anbieter der Kisten in der Regel auch einen Internetauftritt mit Shop. Dort gibt man ein bis zwei Tage vor der Lieferung an, was man konkret möchte. Die Lieferautos haben ein Kühlsystem so, dass auch im Sommer die Ware frisch ankommt.

Die Qualität des Gemüses ist bei den Abo-Kisten meistens deutlich über dem, was man im Supermarkt bekommt. Die Preise sind leider bei allem was kein Gemüse ist, leicht höher. Dafür bekommt man es ja auch frei Haus geliefert. Wir haben 2 verschiedene Kisten und werden so 2 mal die Woche beliefert. Dabei erfolgt die Bestellung immer individuell und ohne festes Abo. Auch unsere Frischmilch kommt auf diese Weise ins Haus. So reicht der begrenzte Kühlschrankplatz besser. Als Grundversorgung mit Lebensmitteln sind die Kisten zu empfehlen.

Versender

Alles was nicht ganz so frisch sein muss, kann natürlich prima übers Internet vertrieben werden. Es gibt auch mehrere Anbieter dafür. Bisher habe ich nur Erfahrungen mit naturkost.com [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar], kann diesen Anbieter aber auch empfehlen. Die Lieferungen waren immer superschnell. Auf diese Weise deckt man sich prima mit allen Artikeln des täglichen Bedarfs ein. Alternativen gibt es einige. bringmirbio.debeispielsweise (die sind so etwas wie eine Mischung aus Abo-Kiste und Versender und legen auch Wert auf zusätzliche Informationen rund um Bio, das finde ich gut), BioBiene24 (davon habe ich öfter Banner auf der Seite, aber noch nie selbst bestellt) und auch die Kette Basic will auf den Internet-Versand setzen.

Täglicher Bedarf? Dazu gehören natürlich auch Dinge wie Küchentücher, Klopapier und sonstiger Drogieriebedarf. Dafür gibt es einen bekannten Drogerie-Discounter: Schlecker. Allerdings fürchte ich, dort will man den Versand langsam wieder sein lassen und bemüht sich, die Kunden los zu werden. Das "Versandkostenfrei", prangert zwar immer noch auf den Paketen, aber dafür hat eine Bearbeitungspauschale Einzug gehalten. Das wäre nicht mal so schlimm, wenn nicht ständig Artikel nicht oder nur begrenzt verfügbar wären. Wir haben zwecks Babypflege einen höheren Bedarf an Hygienetüchern, da will man nicht wegen 3 Packungen einzeln bestellen. Auch die Reklamation einer gesplittert gelieferten Milchkanne lässt seit über 6 Monaten auf sich warten. Das ist eigentlich Schade, den Schlecker hat auch ein breites Sortiment an Naturkosmetik und war daher mal ein richtig guter Tipp. Im Moment würde ich eher abraten.

Nachfragen

Zu guter Letzt kann man in fast jedem Laden einfach nachfragen, ob den auch geliefert wird. Gerade kleinere Läden sind da durchaus flexibel.

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 17.06.2009 um 15:33 Uhr.
Stichworte: tipp bio einkaufen shop
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Wussten Sie schon, dass Ernährungs-Experten sich bereits oft geirrt haben?
Mehr dazu im Kapitel Warum man nicht auf Experten hören sollte.
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Hier schreibt Horst Klier und sein Team über ein Leben ohne Diät.
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