Niederländische Forscher haben bei älteren Patienten mit Depressionen eine Beobachtung gemacht. Deren Bauchspeck vermehrte sich auffällig stark, auch wenn der Körperfettanteil insgesamt sich nur wenig änderte. Gerade das Fett am Bauch gilt als Risikofaktor für Folgeerkrankungen. Die Niederländer vermuten, dass es evtl. am Stresshormon Cortisol liegt, von diesem ist die gewichtsfördernde Wirkung bekannt. Via Focus. Wieder einmal zeigt sich die Macht des Selbstsüchtigen Gehirns. Übrigens: erst letzte Woche hatten wir die Meldung, dass Depressive ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Damals wurde als Ursache genannt, dass diese sich einfach weniger bewegen als Gesunde. Vielleicht sollten beide Forschergruppen mal miteinander reden.

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