Aspirin war amerikanischen Forschern zufolge eine Ursache für hohe Sterblichkeit bei der spanischen Grippe. Das Medikament war zwar schon fast 20 Jahre auf dem Markt, als man es zur Bekämpfung der Grippe 1918/19 einsetzte, aber über die Gefahr der Überdosierung wusste man wohl nichts. Deswegen verabreichten Ärzte Grippepatienten viel zu hohe Dosen, die letztlich vielen Patienten das Leben gekostet haben könnten. Viele Details dazu beim Ärzteblatt.Jetzt müsste man aus solchen Fällen nur noch etwas lernen, statt es als alten Kram von gestern, der heute nicht mehr passieren kann, abzutun.


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