
Zur Zeit macht eine Meldung ihre Runde durch die Medien, die sich mit Ghrelin befasst. Ghrelin ist ein lange bekanntes Hungerhormon. In der Meldung wird nun behauptet, dass Ghrelin dafür sorgt, dass man auch weiter isst, wenn man längst satt ist. Herausgefunden haben das texanische Forscher mit Experimenten an Mäusen. Sie verabreichten satten Mäusen Ghrelin, wodurch diese vermutlich hungriger wurden. Via
Focus (dort fand ich das von allen Meldungen am besten beschrieben). Wieder mal ist das Gehirn für die Sättigung wichtiger als die Kalorien.
Dieser Beitrag stammt vom Autor des Buches "Leben ohne Diät".
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