
Eine britische Forscherin hat Daten von amerikanischen
Veteranen ausgewertet und kommt dabei zum Schluss, dass die Soldaten umso
gesünder waren, je höher ihre
Intelligenz war. Nun glaubt sie, dass es einen gemeinsamen
genetischen Faktor für gute Gesundheit und einem hohen Intelligenzquotienten gibt. Via wissenschaft.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Interessant, aber ich halte das eher für unwahrscheinlich. Vor allem weil der grundsätzliche Zusammenhang schon lange bekannt ist. Wer klüger ist, verdient mehr. Und wer mehr verdient, ist gesünder. Das geht ganz ohne Genetik.
Dieser Beitrag stammt vom Autor des Buches "Leben ohne Diät".
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Naja, wer intelligent ist, ernährt sich höchstwahrscheinlich gesünder, als wer an seine Ernährung keinen Gedanken verschwendet. Um das zu kapieren, reicht schon die Logik, und man braucht nicht die Genetik zu bemühen.