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Vorsicht vor rotem Fleisch
Einer amerikanischen Studie zufolge, steigt mit der Menge an verzehrtem roten Fleisch, das Risiko an Krebs und Herz-/Kreislauferkrankungen zu leiden und sogar früher zu sterben. Via Welt [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ich halte die Sache für ziemlich irrelevant. Da spielen zu viele Faktoren mit rein, warum jemand welches Fleisch isst, dafür ist dann der Unterscheid statistisch schon fast wieder zu gering.
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 25.03.2009 um 13:38 Uhr.
Stichworte: kurzmeldung ernährung lebenserwatung krebs herz
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Wussten Sie schon, dass bereits Kleinkinder direkt nach dem Stillen ihre Nahrung perfekt selbst auswählen können?
Mehr dazu im Kapitel Über den Appetit.
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Bisher 3 Kommentare:
lukuhlus sagte am 27.03.2009 um 15:10 Uhr:
Außerdem: 250 Gramm Fleisch am Tag bzw. 1,75kg pro Woche ist einfach generell zu viel, egal ob das nun weißes, rotes oder von mir aus auch grünes ist. Eine derart fleischintensive Ernährung kann immer zu Problemen mit Herz und Kreislauf und allem möglichen führen.

Ich habe zwar auch Phasen, in denen ich einfach Fleisch "brauche", aber in der Regel komme ich mit weniger als insgesamt einem Kilo Fleisch und Wurst pro Woche aus. Im Sommer sogar mit noch weniger, wenn frisches Gemüse und Salate zur Verfügung stehen.

Was mich wieder zu Deinem Buch bringt: interessanterweise beobachte ich diese gestiegene "Gier" nach Gemüse erst, seit ich auf Bio-Ernährung umgestiegen bin. Vorher jedoch - ich hab Hunger und dagegen hilft doch am besten immer Fleisch in jeglicher Form...
Nuray sagte am 27.03.2009 um 20:32 Uhr:
Das mit dem Fleisch kam auch in Spiegel Online. Allerdings habe ich wenig Hintergrundinformationen dazu gefunden. Gibts da was konkretes dazu ?

Selber esse ich pro Woche höchstens 200-300 gr. rotes Fleisch. Mehr Fisch und vorallem mehr Gemüse. Natürlich auch Bio. Das andere schmeckt ja doch meist nicht.
Horst sagte am 28.03.2009 um 12:40 Uhr:
Es befassen sich so ziemlich alle Medien und viele Blogs damit. Mahlzeit ist der Meinung, dass kaum jemand in Deutschland die geforderten Mengen essen dürfte: http://www.scienceblogs.de/mahlzeit/2009/03/zahlenspiele-um-den-fleischverzehr.php

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