Über eine Meldung im Gesundheitsblog bin ich auf eine Pressemitteilung des Deutschen Institus für Ernährungsforschung gestoßen. Die Forschungsergebnisse sind sensationell, wie ich finde.
Die Forscher fanden heraus, dass im Gehirn, genauer gesagt im Hirnstamm und im Hypothalamus, das sogenannte Melanocortin-System dafür zuständig ist, wie mit Energie im Körper umgegangen wird. Dort wird bestimmt ob Energie aus Fett oder Zucker gewonnen wird, ob die Energie dann den Muskeln zur Verfügung steht oder als Fett gespeichert wird. Das interessante dabei: es erfolgt unbeeinflusst von der Nahrungsaufnahme.
Konkret bedeutet das, es ist möglich Fett anzusetzen, obwohl man sehr wenig isst. Andersrum kann man viel essen und hat einfach mehr Energie zur Verfügung, wird aber nicht dick. Alles eine Frage des Melanocortin-Systems.
Das ist doch mal was, oder? Damit dürfte endlich das Ende der Kalorienzähler eingeleitet sein.


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