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Vorsicht PET-Wasser
Wasser: Besser aus Glas statt aus PlastikDanke Stiftung-Warentest. Seit langem habe ich eine Abneigung gegen Plastikflaschen (im Buch in Kapitel 5.6 erwähnt). Das kommt einerseits davon, dass Mehrweg-Plastikflaschen nicht so gut gereinigt werden können, wie das bei Glasflaschen der Fall ist. Deswegen dürfen dort bestimmte Desinfiktionsmittel benutzt werden, die dann aber sofort reagieren und damit quasi doch nicht mehr drin sind. Zumindest müssen sie deswegen nicht auf dem Etikett stehen (mehr dazu im Kapitel 3.2).

Bei Einweg-PET-Flaschen ist das natürlich anders. Diese müssen ja gar nicht gereinigt werden. Trotzdem mag ich die nicht. Stiftung-Warentest bestätigt nun meine Bedenken. Bei der Herstellung der Flaschen entsteht Acetaldehyd, was ins Wasser übergehen kann. In einem aktuellen Test wurden in einem Drittel aller Mineralwässer zu hohe Mengen der Chemikalie gefunden. Prinzipiell besteht das Problem bei Mehrwegflaschen auch, aber da die Flaschen mehrfach verwendet werden, dürfen sie in der Herstellung teurer sein. Deswegen lohnt sich dort der Einsatz von Acetaldehyd-Blockern.

Gesundheitsgefährlich ist das natürlich alles nicht. Genausowenig wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, Pestizide und das ganze andere Zeug. Kennen wir ja schon. 8-)

Den Bericht gibt es bei der Stiftung Warentest [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Die Testergebnisse kosten was, aber die Zusammenfassung und sogar ein Video gibt's umsonst.
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 24.07.2008 um 09:34 Uhr.
Stichworte: wasser test pet chemie zusatzstoffe
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Wussten Sie schon, dass die Formel für den Body Mass Index aus dem 19. Jahrhundert stammt?
Mehr dazu im Kapitel Normwerte - das leidige Thema.
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Bisher ein Kommentar:
Horst sagte am 25.07.2008 um 09:04 Uhr:
Noch ein Nachtrag: Zur Zeit wird Gesundheits-Guru Bankhofer durch die Blogs getrieben, weil er für diverse Medikamente Schleichwerbung gemacht haben soll. Jedenfalls hat er für Werbematerial seinen Namen hergegeben, was aber jetzt wirklich nichts tragisches ist. Jedenfalls gibt es einen Ausschnitt aus einem fiktivem Werbe-Interview mit ihm, was mir ins Auge sprang. Man achte darauf, wogegen das Mittel hilft:

Prof. H. Bankhofer:Genau. Und die Ergebnisse waren über die Maßen erfreulich. Sie zeigten, daß Leberzellen durch die konsequente Anwendung dieses Spezialextraktes vor dem Einfluß von Alkohol und seinen giftigen Stoffwechselprodukten wie Acetaldehyd in hohem Maße geschützt werden konnten.

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