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Ärzte fordern Big-Mac-Steuer
Die Idee ist alt und kommt immer wieder neu hoch. Wer einen ungesunden Lebensstil pflegt, soll für die dadurch verursachten Kosten selbst aufkommen. Die aktuelle Forderung der Ärztekammer Berlin kommt wenigstens mit einem einprägsamen Namen daher: Big-Mac-Steuer. Via Ärzteblatt. Ansonsten gibt es dazu nicht viel zu sagen. Durchsetzbar ist sowas kaum, schon allein weil man sich prächtig darüber streiten kann, was nun ungesund ist und was nicht. Gesichert ungesunde Dinge wie Tabak gehen ja noch, aber schon beim Alkohol wird es schwierig. Selbst der Hochprozentige kann als Auszugmittel für Kräutertinkturen durchaus gesundheitsfördernd benutzt werden. Transfette könnte man besteuern. Dann wäre der Big-Mac wieder dabei, viele Aldi-Produkte aber auch. Wobei mir verbieten statt besteuern ehrlich gesagt besser gefiele.
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 08.01.2009 um 15:03 Uhr.
Stichworte: kurzmeldung ernährung gesundheit politik
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Wussten Sie schon, dass bereits Kleinkinder direkt nach dem Stillen ihre Nahrung perfekt selbst auswählen können?
Mehr dazu im Kapitel Über den Appetit.
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Bisher 2 Kommentare:
Andrea sagte am 09.01.2009 um 12:08 Uhr:
verbieten, lieber horst, ist immer keine gute strategie, weil freie menschen sollten die freie wahl haben, auch selbst für sich zu entscheiden und ggf. konsequenzen tragen.

gerade du und alle menschen mit eigener meinung werden verstehen, dass für jeden ein anderer massstab gilt und kennzeichnungspflicht mit besteuerung auf alle fälle der bessere weg ist , denn reglementiert wird ohnehin schon viel zu viel.

manche mögen auch gar nicht gesund leben ("hauptsache ungesund....."), was respektiert werden muss.
die kosten im gesundheitssektor sollten da separat diskutiert werden, weil das ein eigenes kapitel ist, mit dem sozialsystem - und die steuermehreinnahme der transfettsteuer sollten dann auch direkt in den gesundheitstopf und nicht in die rentenkasse, wie es z.b. bei der öko-steuer der fall ist.
Horst sagte am 09.01.2009 um 13:25 Uhr:
Ich fürchte nur, mit einer deutlichen Kennzeichnung wird das nicht klappen. Eine Leberwurst ist schließlich kein Haus, da will man sich nicht lange damit befassen. Das sagt Thilo Bode in solchen Fällen immer.
Wobei das ja nicht mal eine Rolle spielt. Solange die Hersteller die Steuern dafür zahlen hätte es ja sogar schon einen Effekt...

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