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Hier sehen Sie den Newsletter vom 31.10.2008, damit Sie direkt wissen, was Sie erwartet:


Der Newsletter ohne Diät


Neuigkeiten rund um das Thema Abnehmen, Ernährung und Gesundheit.

In der letzten Woche waren so viele Meldungen, dass ich mir weitere Blog-Postings gespart habe. Deswegen sind es diesmal nur Kurzmeldungen, dafür aber gleich 30. Den Newsletter gibt es heute schon früher, weil der Nachmittag zum Kürbis-Schnitzen reserviert ist. Bitte die Kamera und meine Blog-Parade nicht vergessen und mir fleißig Fotos der Meisterwerke schicken.

Happy Halloween




Kurzmeldungen aus dem Blog ohne Diät:

  1. Joghurt gegen Blasenkrebs (31.10.2008)
    Eine schwedische Studie mit den Daten von über 80.000 Teilnehmern ergab eine positive gesundheitliche Wirkung beim regelmäßigen Verzehr von Joghurt. Personen, die viele Produkte mit Milchsäurebakterien (z. B. Joghurt und Dickmilch) verzehrten, erkrankten seltener an Blasenkrebs. Andere Milchprodukte wie Käse oder Milch selbst, hatten keinen Einfluss. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Übrigens: Wer keine Milchprodukte mag, muss nicht auf Milchsäurebakterien verzichten. Beispielsweise Sauerkraut enthält auch eine Menge davon. Allerdings kein fertiges aus Dose oder Tüte, dort sind die Bakterien totgekocht.

  2. Omega-3-Fettsäuren gegen Atemstillstand (31.10.2008)
    Omega-3-Fettsäuren könnten hilfreich gegen Atemstillstand während des Schlafens sein. Forscher untersuchten Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom (Apnoe = Atemstillstand) und konnten einen Zusammenhang zwischen dem Spiegel der Omega-3-Fettsäuren im Blut und dem Auftreten der Apnoen herstellen. Je weniger Omega-3-Fettsäuren im Blut waren, desto höher war der Symptom-Index. Was dabei allerdings Ursache und was Wirkung ist, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Via Focus, der allerdings in der Überschrift genau das Gegenteil vom Text behauptet. Vielleicht dann doch besser bei der Ärzte-Zeitung gucken. 8-)

  3. Herzinfarkt durch Sommerzeit (30.10.2008)
    Die Sommerzeit hat tatsächlich Auswirkungen auf die Anzahl der Herzinfarkte. Nach der Umstellung im Frühjahr, steigt die Zahl statistisch spürbar an, besonders in den ersten 3 Tagen nach der Umstellung. Die Rückstellung, auf die eigentlich richtige Zeit, im Herbst, senkt dagegen die Anzahl der Infarkte, allerdings ist dieser Effekt nicht so stark. Stockholmer Forscher schließen das aus ihren Beobachtungen seit dem Jahr 1987. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  4. Stillen gegen Verhaltensprobleme (30.10.2008)
    Nochmal geht es ums Stillen. Forscher haben aus Interviews mit über 100.000 Eltern herausgefunden, dass gestillte Kinder später seltener Lernprobleme haben und auch generell weniger Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Ob dieser Zusammenhang darin besteht, dass Mütter aus Geldmangel unbedingt arbeiten müssen und daher einerseits ihr Kind als Baby nicht Stillen können und andererseits später nicht soviel Zeit zur Betreuung haben, sagt die Studie nicht.

  5. Stillen fürs Immunsystem (30.10.2008)
    Dass Stillen gut für die Gesundheit eines Babys ist, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Nun haben Forscher aber den Mechanismus entschlüsselt, wie das funktioniert. Das Molekül CCR10 sorgt im Körper der Mutter dafür, dass Immunzellen aus dem Darm in die Muttermilch wandern und so den Säugling erreichen können. Via Vitanet [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Der Mechanismus kann als durchaus clever angesehen werden. Das Immunsystem der Mutter ist an die Region angepasst und dieses Wissen wird so direkt auf das Kind übertragen.

  6. Vitamin E und Selen schädlich (30.10.2008)
    Eine Studie, die den Effekt von Vitamin E und Selen auf Prostatakrebs untersuchte, musste abgebrochen werden. Die Gabe von Vitamin E erhöhte das Prostata-Krebs-Risiko, statt es zu senken. Die Gabe von Selen lies die Diabetes-Rate steigen. Via Ärzteblatt. Also Achtung, an alle, die Nahrungsergänzungsmittel für harmlos halten.

  7. Basic in der Kritik (30.10.2008)
    Basic (die Bio-Supermarktkette, nicht der Blogger) steht in der Kritik, nachdem recht überraschend einige Filialen geschlossen wurden. 59 betroffene Mitarbeiter haben erst aus der Presse von der Schließung erfahren. Das zeugt nicht unbedingt "ganzheitlicher Verantwortung gegenüber den Menschen", womit Basic wirbt. Via Bio-Markt.info [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Naja, die Marktrealität ist auch im Bio-Bereich schon lange angekommen. Langjährigen Bio-Kunden ist das nicht verborgen geblieben.

  8. Interview mit Christoph Harrach (30.10.2008)
    Alex Wunschel, bekannter Podcaster (Pimp my brain [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar], Blick über den Tellerrand [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]), hat Christoph Harrach von Karmakonsum zum Thema LOHAS interviewt [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Hörenswert. Via Bio Emma.

  9. Jojo-Effekt zum Handy aufladen (29.10.2008)
    Der Traum aller dicken Menschen wäre es sicherlich, wenn man die gespeicherte Energie einfach in Strom umwandeln könnte. Eine Steckdose am Bauch würde Versorgungsprobleme für zahlreiche elektronische Spielzeuge wie Handy, MP3-Player und Laptop bieten und gleichzeitig effektiv Übergewicht abbauen. Soweit ist es noch nicht, aber zumindest der Jojo-Effekt kann nun zum Laden eines Handys benutzt werden. Naja, eigentlich mehr Jojo als Effekt, aber seht selbst. Via Basic Thinking [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  10. Warum gestillte Kinder später schlanker sind (29.10.2008)
    Amerikanische Forscher haben 120 Mütter befragt und auf dieser Basis eine Theorie aufgestellt, warum gestillte Kinder später schlanker sind. Wird ein Kind mit der Flasche gefüttert, orientiert sich die Menge an einer vorgegebenen Tagesdosis während sich bei gestillten Kindern die Menge eher am Bedarf des Kindes orientiert. Die gestillten Kinder können daher später viel leichter einschätzen, wann sie satt sind und entsprechend eine Mahlzeit beenden. Via GesundheitPro [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Nach der gleichen Theorie könnte man auch begründen, warum gemeinsame Mahlzeiten besser sind. Schließlich muss man nicht alleine seinen Teller aufessen, sondern kann sich vom gemeinsamen Vorrat "nachladen" oder eben auch nicht. Außer man spielt den "Müllschlucker", der keine Reste übrig lassen will. 8-)

  11. Brustkrebs durch Tierprodukte (29.10.2008)
    Deutsche Wissenschaftler haben die Daten von mehr als 15.000 Frauen ausgewertet und einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Risiko an Brustkrebs zu erkranken festgestellt. Frauen, die viel Fleisch, Fisch, Butter, andere tierische Fette und Margarine verzehrten, aber wenig Brot und Fruchtsäfte, hatten über den Verlauf von 6 Jahren ein etwa doppelt so hohes Risiko einer Brustkrebs-Erkrankung. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  12. Kochbücher-Portionen im Laufe der Zeit (29.10.2008)
    Schon öfter wurden alte und moderne Ausgaben von Kochbüchern verglichen und festgestellt, dass heutige Portionen viel größer sind als früher. Diese Beobachtung darf nun als wissenschaftlich untermauert gelten. Amerikanische Forscher haben 7 Ausgaben des Kochbuches "The Joy of Cooking", erschienen zwischen 1936 und 2006 analysiert. 18 Rezepte wurden verglichen und bei 17 davon wurde die Portionsgröße im Laufe der Zeit beständig erweitert. Im Schnitt hat eine moderne Rezeptur 168 Kalorien mehr pro Portion. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  13. Schwefelwasserstoff senkt Blutdruck (29.10.2008)
    Kanadische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Schwefelwasserstoff die Gefäße weitet und so den Blutdruck senkt. Bei Experimenten mit Mäusen wurde die körpereigene Produktion gezielt abgeschaltet, worauf die Tiere mit Bluthochdruck reagierten. Es handelt sich dabei um wichtige Grundlagenforschung, denn Bluthochdruck ist ja eigentlich keine Krankheit, sondern ein Symptom, was die moderne Medizin gerne vergisst. Die Forscher sind der Meinung, dass Schwefelwasserstoff auch bei Diabetes und Demenz eine Rolle spielen könnte. Via scienceticker.info.

  14. Öko-Tee-Test (28.10.2008)
    In der aktuellen Ausgabe von Ökotest wurde auch Tee getestet. Dabei fanden sich in vielen Proben auch hohe Mengen an Pestiziden, sogar in einem Bio-Tee. Der Artikel ist gekürzt und ohne Ergebnisse auch online zugänglich. Via china-observer [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  15. Grüner Tee verzögert Diabetes Typ 1 (28.10.2008)
    Forscher fanden eher zufällig einen Stoff, der Diabetes Typ 1 bei Mäusen später oder gar nicht auftreten lies. Das Antioxidant EGCG kommt in grünen Tee häufig vor, der Test wurde aber mit dem isolierten Stoff durchgeführt. Inwieweit das also auf den Menschen übertragen werden kann und wie es sich auf andere Autoimmunerkrankungen auswirkt, ist also völlig offen. Via Focus.

  16. Erkältungsvirus manipuliert Gene (28.10.2008)
    Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Rhinoviren, die für mindestens ein Drittel aller Erkältungskrankheiten verantwortlich sind, das Erbgut manipulieren. Die Symptome der Erkrankung fallen dadurch wesentlich heftiger aus, als es eigentlich sein müsste. Die Forscher hoffen nun auf diese Weise neue Medikamente gegen Schnupfen-Symptome entwickeln zu können. Via GesundheitPro [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Wie praktisch, dass man nun die Symptome bekämpfen kann mit dem Argument, dass diese nur aus reiner Boshaftigkeit der Viren so stark sind. Für die Gesundung bräuchte es das nicht. Das freut sicher Procter & Gamble, die einerseits solche Symptom-Bekämpfungs-Mittelchen verkaufen und anderseits die Forschungen bezahlt haben.

  17. Häufige Krankheit kein Diabetes 1 Schutz (28.10.2008)
    Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit. Also so etwas ähnliches wie eine Allergie. Nun gibt es die Hypothese, dass häufige Infektionen im Kindesalter für eine richtige Entwicklung des Immunsystems sorgen und deshalb Autoimmunerkrankungen seltener sind. Eine britische Studie hat nun den Zusammenhang zwischen der Anzahl Infektionen im ersten Lebensjahr und dem auftreten von Diabetes Typ 1 untersucht. Dabei wurden keine Anzeichen für einen positiven Effekt gefunden. Via GesundheitPro. Wobei ich hier nicht viel Aussagekraft finde, weil nicht jede Infektion zu einem Krankheitsausbruch führt und eine Einschränkung auf das erste Lebensjahr eigentlich unsinnig ist. Ein Säugling hat sein Immunsystem noch sehr stark an die Mutter gekoppelt und die richtigen Kinderkrankheiten treten erst wesentlich später auf.

  18. Schadstoffe in Holz-Puzzles (28.10.2008)
    Holz-Puzzles fehlen in kaum einem Kinderzimmer, zumindest wenn die Kinder noch klein sind. Doch Ökotest warnt nun vor den meisten Produkten. Von 20 getesteten Puzzles ist keines empfehlenswert, 16 erhielten "ungenügend", 2 "mangelhaft" und 2 "ausreichend". Gefunden wurden Formaldehyd und Weichmacher in unerlaubt hohen Mengen. Daneben sind auch verschluckbare Kleinteile in 3 Produkten gefunden worden. Via vitanet.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar], naturkost.de [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]. Jetzt müsste man nur noch die Verwandschaft überzeugen, dass man manches Spielzeug man besser nicht kauft.

  19. Melamin in Eiern (27.10.2008)
    Melamin, der Stoff hatte für den chinesischen Milchskandal gesorgt. Einer Meldung von AFP [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] nach, wurde jetzt auch Melamin in chinesischen Eiern gefunden. Der Stoff muss über das Futter der Hühner in die Eier gelangt sein. Wenn das stimmt, dürfte es sich erst um die Spitze des Eisbergs handeln.

  20. Träume haben Fernseh-Farbe (27.10.2008)
    Ich dachte bisher, Männer träumen öfter Schwarz-Weiß, Frauen meist in Farbe. Aber irgendwie hängt das wohl in erster Linie damit zusammen, ob man in der Kindheit einen Schwarz-Weiß-Fernseher oder ein farbiges Gerät hatte. Über die schottische Studie dazu berichtet Telepolis. Da stellt sich natürlich die Frage, träumen Menschen ohne Fernseher dann überhaupt? 8-)

  21. Vitamin-D senkt Blutdruck (27.10.2008)
    Ein Mangel an Vitamin-D, was hauptsächlich durch Sonnenbestrahlung der Haut gebildet wird, kann zu Bluthochdruck führen. Zumindest haben einer neuen Studie zufolge Frauen mit sehr niedrigem Vitamin-D-Spiegel deutlich öfter Bluthochdruck. Via Sonne-ist-Leben. Achtung, das Blog wird von der Solarien-Industrie geführt, daher sind die Einträge in der Regel "Pro Sonne". Das finde ich aber nicht verkehrt, da ich die normale Jeder-Sonnenstrahl-macht-Hautkrebs-Litanei auch nicht mehr hören kann. Die Wahrheit liegt, wie überall, irgendwo in der Mitte.

  22. Warme Hände machen nett (27.10.2008)
    Eine verblüffende Studie haben amerikanische Forscher gemacht. Sie haben untersucht, wie sich die Temperatur der Hände auf das Verhalten auswirkt. Das Ergebnis ist überraschend deutlich. Wer warme Hände hat, z. B. weil er eine Tasse heißen Kaffee halten musste, urteilt deutlich freundlicher über andere Personen. Ebenso waren die Probandinnen leichter bereit ein Geschenk an einen Freund abzugeben. Via GesundheitPro [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar] und Telepolis.  

  23. Creme trocknet Haut aus (27.10.2008)
    Eine schwedische Forscherin hat verschiedene Hautcremes untersucht. Dabei stellte sie fest, dass die Haut nach einigen Wochen ihre normale Fett- und Schutzfunktion verlor. Man muss also immer weiter cremen, hat man einmal damit angefangen. Es entsteht eine Art Sucht. Via Ärztliche Praxis [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].
    Nette Untersuchung und das stimmt sicherlich. Aber ich frage mich sowieso schon länger, wieso jemand solche Kosmetik überhaupt nutzt. Konkret die Nivea Creme hatte ich bereits angesprochen. Konventionelle Kosmetik ist einfach richtig, richtig schlecht. Ich tue mir natürlich leicht, weil meine Frau schon seit ihrer Jugend sowas selber macht. Aber es gibt auch durchaus brauchbares in der Naturkosmetik. Achja, für trockene Hände im Winter habe ich auch eine Lösung.

  24. Diät-Pille Acomplia vom Markt genommen (26.10.2008)
    Acomplia, die Diät-Pille mit dem Wirkstoff Rimonabant darf vorerst in Europa nicht mehr verkauft werden. Grund dafür sind mögliche Nebenwirkungen wie Depressionen. In den USA erhielt der Wirkstoff keine Zulassung. Pikantes Detail am Rande: Rimonabant wirkt im Gehirn und ähnelt von daher dem neuen Wundermittel Tesofensin. Via Ärzteblatt.

  25. Botenstoff für Verlassene (26.10.2008)
    Wenn Mäuse-Männchen von ihrer Partnerin verlassen werden, sorgt der Botenstoff Corticotropin Releasing Hormon für ein depressives Verhalten. Allerdings gilt das für monogame Prärie-Wühlmäuse und funktioniert nicht bei der Trennung einer "Männer-Freundschaft". Es scheint, als gäbe es einen evolutionären Vorteil, wenn auf diese Weise Beziehungen stabilisiert werden. Via GesundheitPro [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  26. Genetische Magersucht (26.10.2008)
    Nicht nur für Übergewicht gibt es genetische Ursachen. Durch Studien an Zwillingen und DNA-Untersuchungen hat man die Magersuchts-Gene sogar recht weit eingegrenzt. Betroffene Personen mit Anorexie erleben Hunger wie einen Rausch. Via Wissenschafts-News [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar].

  27. Tänzer fitter als Schwimmer (26.10.2008)
    Englische Forscher haben Ballettänzer und Schwimmer in Punkto Fitness verglichen. Dabei hatten die Tänzer eindeutig die Nase vorn, sogar gegen Mitglieder der Olympiamannschaft. Via scienceticker.info.

  28. Intelligenz hilft gegen Alzheimer (26.10.2008)
    Einer Studie zufolge erkranken gebildete Personen und solche mit einem "mental anspruchsvollen" Beruf weniger an Alzheimer. Genau genommen erkranken sie ebenfalls, haben aber geistige Reserven, wodurch die Symptome weit weniger stark auftreten. Allerdings ist nicht gesagt, dass Gehirn-Jogging hilft, es könnte auch eine Veranlagung sein, die sowohl die Ursache für die bessere Bildung als auch für den späteren Alzheimer-Ausbruch ist. Via Ärzteblatt.

  29. Lebenserwartung in Deutschland (25.10.2008)
    Telepolis beschäftigt sich mit einer Untersuchung des Leibniz-Instituts zur Lebenserwartung in Deutschland. Besonders auf regionale Unterschiede wird eingegangen. Obwohl mich sowas eigentlich interessiert, schaffe ich es nicht den Artikel ganz durchzulesen. Irgendwie langweilig. Doch den Link will ich natürlich niemand vorenthalten. 8-)

  30. Laserstaub verursacht Krebs (25.10.2008)
    Das Abluft von Druckern und Kopieren gesundheitliche Probleme verursachen, ist bereits länger in der Diskussion. Auch das Bundesamt für Risikobewertung hat sich schon mehrfach dazu geäußert (nicht der Toner ist die Ursache, aber doch problematisch). Nach neuesten Erkenntnissen rostocker Forschern, darf man nun richtig Angst vor den Geräten haben. Sie haben die Lunge eines verstorbenen Servicetechnikers untersucht und Kohlenstoffpartikel in großer Zahl nachgewiesen. Das diese Partikel gefährliche Sauerstoff- und Stickstoffradikale produzieren, die zum Zelltod führen können, habe wiederum eine Doktorandin experimentell untersucht. Via Informationsdienst Wissenschaft.



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