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Drei tolle Blogs
3 tolle BlogsJan Tißler vom Upload-Magazin macht eine Blog-Karneval-Projekt-Parade-Aktion. Man möge doch drei Blogs nennen, die man selbst toll findet, die aber viel zu unbekannt sind. Wie er selbst auch sagt, dürfte letzteres aber auch ein gewisses Problem darstellen. Denn woher soll ich wissen, wie bekannt das Blog ist? Und selbst wenn ich die Anzahl Leser kenne, was hilft mir das? Basic Thinking ist zwar aktuell die Nummer eins in Deutschland, aber wer außerhalb der Blogger-Szene kennt Robert Basic?

Wie auch immer. Hier die drei Kanidaten, die ich ausgesucht habe. Die Auswahl fiel nicht leicht. Im Zweifelsfall habe ich die Blogs rausfallen lassen, wo ich denke, dass sie mehr Besucher haben. Wer also nicht genannt wird, ist in meinen Augen auch vielleicht nur zu gut. Was aber natürlich nicht heißen soll, dass die hier erwähnten schlecht sind. Arghh.... Danke Jan, für diese tolle Idee. 8-)

Dann mal los, in alphabetischer Reihenfolge:
  • Kleinsthof-Blog [Link entfernt, weil Linkziel leider nicht mehr verfügbar]
    Kein Blog um des Blogs willen. Erst der Hof, dann das Blog. Ralf merkt man seinen Einsatz für die Natur und die ökologische Landwirtschaft an. Dazu kommen Artikel, wo man einfach den Landwirt merkt. Wenn ich von biologischem Landbau schreibe, dann ist das reine Theorie. Beim Kleinsthof ist es eben Praxis.

  • nachhaltigBeobachtet
    Retos Blog dürfte zu den führenden deutschsprachigen LOHAS-Blogs gehören. Wobei durchaus noch mehr das Blog kennen lernen dürfen. Was ich bei Reto schätze, ist die Art wie er schreibt. Obwohl ich ihn persönlich gar nicht kenne, fühle ich mich im Blog wohl wie bei einem alten Bekannten.

  • Purzelpfund
    Die beiden Purzelpfundler nehmen zwar nach Methoden ab, die nicht unbedingt die meinigen sind, aber das Blog enthält immer wieder lesenswerte Artikel zum Diät-Alltag. Tom ist auch sonst in der Blogosphäre oft als Kommentator zu sehen und man merkt das Herzblut im Blog. Außerdem habe ich dank ihm einen Script-Fehler in meinem BMI-Rechner gefunden. 8-)

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 19.11.2007 um 08:00 Uhr.
Stichworte: blog parade
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Wussten Sie schon, dass die Formel für den Body Mass Index aus dem 19. Jahrhundert stammt?
Mehr dazu im Kapitel Normwerte - das leidige Thema.
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Bisher 5 Kommentare:
Tom sagte am 20.11.2007 um 12:00 Uhr:
Eigentlich sollte Dir doch gerade unsere Art und Weise abzunehmen gefallen. Weight Watchers ist doch keine Diät, sondern eine andauernde Ernährungsumstellung. Letztlich haben wir genau das getan, was du einforderst: Wir sind den Ursachen auf den Grund gegangen, haben diese geändert und diese Änderung bewirkt jetzt "nebenher" eine Gewichtsabnahme. Dass man sich bei so einem langfristigen Projekt Unterstützung gegen den inneren Schweinehund sucht, halte ich für legitim.
Tom sagte am 20.11.2007 um 12:01 Uhr:
Hoppla - der ist jetzt irgendwie unter den falschen Artikel gerutscht. Vielleicht kannst du den ja "zurechtrücken" ;)
Horst sagte am 20.11.2007 um 13:05 Uhr:
Zurechtgerückt. 8-)

WeightWatchers ist für mich eben Kalorienzählen. Und davon halte ich nicht soviel. Es ist eine bewusste Beschränkung des Essens, die von außen vorgegeben wird.
Das funktioniert sicher, aber erfordert lebenslange Disziplin und die Ignoranz dessen, was der Körper will.

Letztendlich wird dauerhaft das Symptom Übergewicht bekämpft, statt einfach die Ursache abzustellen.
Tom sagte am 20.11.2007 um 13:21 Uhr:
Klar ist es gewissermaßen Kalorienzählen. Aber man darf das doch nicht völlig losgelöst betrachten. WW ist eine Hilfestellung für Menschen, das Gefühl fürs rechte Maß beim Essen wiederzufinden, und orientiert sich dafür a) am Grund- / Leistungsumsatz und b) an augewogener, vollwertiger Ernährung. Die Punkte sind eine Krücke, eine Gehhilfe, anhand derer man ein Gefühl für die Lebensmittel zurück bekommt, das man anhand der Nährwertangaben nicht nachvollziehen kann.

30 Prozent Fett klingt doch harmlos,"ist ja nichtmal ein Drittel". Wenn man ein 30%-Fett-Produkt jedoch in Punkten ausdrückt, gehen einem die Augen über.

Man muss doch der Realität ins Auge blicken, dass heutzutage nicht jeder a) die Zeit, b) die Muße und c) die Nerven hat, sich erst einmal im Selbststudium mit Ernährung zu beschäftigen und das dann im Egotrip erfolgreich dauerhaft umzusetzen. Sowas funktioniert halt leichter in der Gruppe, die Motivation und Unterstützung bietet.

P.S: Danke fürs "Zurechtrücken" :D
Horst sagte am 21.11.2007 um 12:28 Uhr:
Ich möchte auch gar nichts gegen die Weight Watchers sagen. Wenn das Konzept für euch funktioniert, ist das doch wunderbar. Es gibt keine richtige Lösung für alle. Manchem hilft eine Gruppe und mancher will alleine bleiben.

Für mich ist es eben wichtig, mir keine Gedanken um Kalorien zu machen und nur auf meinen Körper zu hören.

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Hier schreibt Horst Klier und sein Team über ein Leben ohne Diät.
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Der Autor Horst Klier beschreibt in seinem Buch, wieso Zusatzstoffe im Essen dick machen.
Es sind nur wenige Kniffe zu beachten, und Abnehmen geht fast von alleine.

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